Ko Jum – Unberührte Trauminsel

Die Insel Ko Jum hat noch einen zweiten Namen: Koh Pu, nach dem gleichnamigen Dorf im Norden. Der Süden der Insel ist flach, während der Norden mit Bergen über 400 Meter Höhe aufwarten kann, die bewaldet sind. Auf der Insel Kho Jum gibt es einige Fischerdörfer. In den Dörfern findet man auch mehrere Restaurants und Geschäfte. Die Dörfer sind durch eine Straße verbunden.

Touristische Attraktionen oder ein tolles Nachtleben bietet die Insel nicht, aber mehrere wunderschöne Strände laden zum Baden ein, man kann Strandwanderungen unternehmen oder man beobachtet die anderen Inseln, die man von Kho Jum aus sehen kann, zum Beispiel Ko Phi Phi. Es gibt zahlreiche Strände auf der Insel, den „Superstrand“ findet man jedoch im Südwesten der Insel, endlos lang und traumhaft schön.

Aber auch Ko Jum steht inzwischen an der Schwelle zur touristischen Erschließung. So wie Koh Lanta und Koh Samui vor vielen Jahren „entdeckt“ wurden, so ist Ko Jum heute an diesem Punkt. Nachdem inzwischen zuverlässig elektrischer Strom zur Verfügung steht, wird auch diese Insel für Reisende attraktiver. Hoffentlich bleibt dabei der ursprüngliche Charakter der Inssel als echtes, tropisches Inselparadies erhalten. Es gibt bereits einige Ressorts verschiedener Preisklassen, wobei aber die einfachen, günstigen Angebote noch überwiegen. In der Regenzeit sind viele Unterkünfte geschlossen. Die Hauptreisezeit sind die Monate Januar und Februar. Aber auch in diesen Monaten ist Kho Jum nicht überlaufen.


Bildquelle: jacques kohler | aboutpixel.de

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