Koh Samet

Die Insel Koh Samet war einmal das, was man eine tropische Trauminsel nennen könnte. Es gab schneeweiße Sandstrände mit Palmen, wenige Touristen in überschaubaren, kleinen Bungalow-Dörfern. Heute ist das anders. Man findet auf der Insel Touristen aus ganz Europa und viele Einheimische aus Bangkok. Entsprechend viel Lärm und Schmutz erwartet den Urlauber auf Koh Samet. Die ehemals traumhaften Strände sind überwiegend palmenlos. Dafür findet man eng bebaute Bungalow-Siedlungen und jede Menge Müll.

Die bekanntesten Strände sind:

  • Hat Sai Kaeo (Glassand)
  • Ao Cho
  • Ao Wongduan
  • Ao Wai

Der kleine Ort im Nordosten hat sich zu einem Amüsierviertel gewandelt. Wer Discos, teure Restaurants, Müll und Ungeziefer mag, ist hier richtig. Auch das Klische vom Sextouristen wird hier Realität.

Um zu einigen Stränden zu kommen, muss man den Nationalpark durchqueren und Eintritt bezahlen. So werden die Touristen geschröpft.

Aber es gibt auch schöne Stellen auf Koh Samet. Im Norden, am Paradies Beach, befinden sich die teuersten Resorts der Insel. Sie liegen an einer kleinen, traumhaft schönen Bucht. Die gesamte Ostküste besteht aus weißen Sandstränden und je weiter man in den Süden der Insel kommt, desto ruhiger wird es. Hier kann man noch das alte, ursprüngliche Koh Samet erahnen.

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